4a Nagornaya Str., Moskau, 117186, Russland

Tel. +7(499)123-44-30, 127-04-88, 123-43-38; fax: +7(499)123-44-68

     Русский          English           Deutsch           Español


Über uns

Über Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeits- diagnostik

Unfruchtbarkeits- behandlung

Über IVF

Eizellspende und Leihmutterschaft

Kryobank

Unser Team

Bilder

Unsere Kosten

Einrichtungs-lieferung für IVF-Kliniken

Forschung

Schreiben Sie uns

Unfruchtbarkeitsbehandlung

 Behandlungsmöglichkeiten bei der Frau

Die Wahl der Behandlungsmethode wird vom Unfruchtbarkeitsgrund und ihren eigenen Vorzügen bedingt.

Falls die Unfruchtbarkeit durch Endokrinfaktore entstand, ist die Ovulationsinduktion mit Clomiphene Citrate oder Gonadotropinen die häufigste Methode. 

Als Behandlung der Tubenfaktore werden chirurgische Eingriffe oder In-Vitro-Fertilisation empfohlen. Die richtige Art der Behandlung können Sie nach den Beratungen mit Ihrem Arzt finden. Im Fall Sie uterine Störungen wie z.B. Fibroiden, Polype, Adhesionen u.a. haben, bei denen chirurgische Eingriffe nicht geholfen haben, können Sie die Möglichkeit der IVF mit Leihmutterschaft betrachten.

Im Fall bei Ihnen Endometriose gefunden wurde, kann der Arzt eine für Sie geeignete Therapieform wählen, die der Lage und Ausdehnung der Endometriose und Ihrem Alter gerecht werden muß. Die Behandlung erfolgt durch Gabe von Medikaments, chirurgische Eingriffe oder eine Kombination der beiden Vorgehensweisen (die Einnahme der Medikaments muß aber nach den Vorschriften des Arztes genau und regelmäßig beibehalten werden das gerade bei hormonabhängigen Erkrankungen eine verläßliche Einhaltung der Verschreibung für den Heilungsvorgang notwendig ist). Das ganze Behandlungskomplex kann 30 bis 40 Prozent der Frauen im Alter unter 35 nach drei Jahren helfen, ein Kind zur Welt zu bringen. Für die Frauen die älter als 35 sind, denen chirurgische Eingriffe und Behandlung mit Befruchtungsmedikaments nicht helfen, können IVF Behandlung versuchen.

Intrauterine Insemination (INS) Prozedur könnte man Ihnen bei imunologischen Faktoren (immunologisch bedingte Sterilität (Spermatozoen-Antikörper)) empfehlen. Im Fall der immunologisch bedingten Sterilität wird gewöhlich immunosuppressive Therapie empfohlen.

Für fünf Prozent der Frauen wurde keinen Diagnos gegeben, man bezeichnet den Fall als ‘unerklärte Sterilität’. Behandlung dieser ‘unerklärten Sterilität’ durch hormonelle Stimulation und nachfolgende Insemination mit den Partnerspermien erwies sich für viele Paare als effektiv.

Manchmal sind mehrere Unfruchtbarkeitsfaktoren vorhanden, in dieser Situation möge man einen komplexen Zugang brauchen. Im Fall die ‚traditionelle Therapie‘ keinen Erfolg hat, bleibt IVF als einzelner wirksamer Ausgang.

 Behandlungsmöglichkeiten für Männer

Hormonenstörungen bei Männern sind nicht oft vorhanden, trotzdem erwies sich die Behandlung mit PH, FSH und LH als wirksam für Erhöhung der Spermqualität und der Spermproduktion. Niedriger Pegel dieser Hormonen im Organismus zeugt davon, dass es wenig Spermien gibt.

Operative Eingriffe sind der einzige Weg für die Behandlung der Hodenstörungen (Drehungen). Diese Behandlungsmethode beinhaltet Entdrehung von Blutgefäßen, Verlegen der Hodens in ihre natürliche Position und Verankerung der Hoden an die Basis im Hodensack durch Annähung. Ohne dieser Behandlung existiert immer die Gefahr, dass der Hoden werden immer wieder beschädigt.

Unfruchtberkeit wegen der Spermatozoen-Antikörper könnte man folgenderweise heilen: Behandlung von Medikemets oder assistierte reproduktive Technologien (ART).

·        Die Prednisolone-Behandlung verringert die Zahl der Spermatozoen-Antikörper im Organismus. Forschungsergebisse weisen darauf an, dass dank der Prednisolone-Behandlung die Konzentration der Spermatozoen-Antikörper verringert werden kann und die Chancen der natürlichen Befruchtung und Schwangerschaft erhöhen.

·        Assistierte Reproduktionstechnik (ART) ICSI (Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion = Mikroinjektion) ist eine der häufigsten Methoden, die für die Behandlung der Spermatozoen-Antikörper angewandt wird, andere Indikationen dafür sind hochgradige männliche Subfertilität oder Infertilität (OAT III, Kryptozoospermie), ausbleibende Fertilisation bei IVF (Zona-Defekt, etc.), Verschlußazoospermie (CBAVD),  testikuläre Azoospermie (Hodenatrophie, „sertoli-cell-only“ Syndrom etc.). In dieser Methode wird ein einzelnes Spermium mit Hilfe einer Mikrokapillare direkt in die Eizelle injiziert. Nachfolgend wird hierdurch die Befruchtung und Kernverschmelzung ermöglicht. Damit kann eine Schwangerschaft selbst dann erzielt werden. Erfolgsrate der Kombination von ICSI und IVF beträgt ca. 20 bis 35 Prozent für jedes Versuch.

 

Trotzdem wird die Behandlung von Varicocele nicht in allen Fällen empfohlen, denn es gibt viele wissenschaftliche Publikationen, die über verschidene Ergebnisse dieser Behandlung zeugen. Tatsächlich bestehen einige Fachleute darauf, dass es keine feste Beweise dafür gibt, dass die chirurgische Liquidation von Blutstau die Chancen der natürlichen Befruchtung erhöht. Die anderen glauben, dass die Samenqualität steigt und die Schwangerschaft schneller kommen kann. Diese Behandlungsart müssen Sie mit Ihrem Artzt besprechen.

 Falls die Behandlung Ihnen empfohlen wurde, gibt es zwei Variante:

·        Chirurgischer Eingriff für Beseitigung der Varicocele (Blutstau), trotzdem ist für diese Methode Vollnarkose und nachfolgende zwei Tage der Hospitalisation  erforderlich.

·        Sog. Embolisation ist eine einfachere Prozedur und für sie ist keine Betäubung erforderlich. Dabei wird eine dünne Nadel bzw. ‚Katheter‘ in die Vene der Hoden eingeführt und dann durch das ganze System der Blutader in die linke Vene eingeführt,  danach injeziert man in die Vene eine kleine Portion der klebrigen Masse, die dann den Blutstrom blokiert und die Formierung von Varicocele verhindert.

 Azoospermie (kein Vorhandensein von Samenzellen im Ejakulat) kann

·        von dem Verschluss der ableitenden Samenwege verursacht sein (in seltenen Fällen fehlt der Samenleiter von Geburt an). In diesem Fall wird als passende Behandlungsmethode chirurgische Beseitigung des Hindernis oder Gewinnung der Spermien aus den Hoden oder Nebenhoden und ihre weitere Nutzung in ART empfohlen.

·        Spermproduktionsstörungen in den Hoden

 Im Fall die Azoospermie von der niedrigen Spermproduktion in Samenleiter verursacht ist, ist die Behandlung erschwert. In den Hoden einiger dieser Männer kann man noch kleine Gebiete finden, die Spermien produzieren, obwohl keine Spermien im Ejakulat gefunden sind. Man glaubt, dass bei diesen Männern wenig Samen produziert wird und grade beim Transportieren in die Hoden das Sperma total verloren wird.

 Hodenbiopsie

Bei der Hodenbiopsie werden chirurgisch ambulant einige kleine Teile der Hodengewebe aus den Hoden genommen und untersucht ob sie Spermien beinhalten, die für Befruchtung benutzt werden könnten.

 TESA = testicular sperm extraction

Die TESA-Prozedur besteht aus der Hodennadelbiopsie, bei der kleine Teile der Hodengewebe aus den Hoden entnommen und untersucht werden, ob man daraus  für IVF oder ICSI benutzbare Spermien isolieren könnte.

 PESA = percutaneous epididymal sperm aspiration

Bei der PESA-Prozedur wird eine Nadel in die Nebenhoden eingeführt, um eine Spermientashen zu finden und sie zu entnehmen.

 ART werden heutzutage oft eingesetzt, um männliche Unfruchtbarkeit zu behandeln. IVF kann bei der männlichen Unfruchtbarkeit nicht helfen (der Mann bleibt unfruchtbar), aber es schafft die Möglichkeit für ein unfruchtbares Paar, die Schwangerschaft zu erreichen, die sie sich als Endergebnis wünschen. Mit Hilfe einer Nadel oder der offenen Hodenbiopsie wird in etwa der Hälfte der Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit eine ausreichende Zahl von Spermien für die nachfolgende ICSI-Behandlung aus dem Hodengewebe isoliert.

In anderen Fällen der hochgradigen Störung der Samenzellbildung, dem sog. sertoli-cell-only Syndrom, oder dem Hodenhochstand ist die Chance, Spermien zu finden, sehr niedrig – ca. 10 Prozent. In solchen Fällen das Paar muß entscheiden, ob man das Spendersamen gebrauchen könnte.

Viele Paare beschließen ohne ICSI/IVF-Prozedur sofort das Spendersamen zu benutzen. Andere wollen alle ihre Chancen benutzen, um das eigene Kind zu haben, und werden fortsetzen.




Rambler's Top100